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Schwitzhütte 2017

Am 29.04.2017 ist es wieder soweit:

Wir begehen die erste Schwitzhütte in diesem neuen, frischen Jahr 2017!

Ludwig und ich sind aus Österreich wieder zurück und bringen viel neue BergKraft aus den Tiroler Alpen mit!

 

Für die Schwitzhütte bitte folgendes mitbringen:

  • Leichte Kleidung
  • Zwei Handtücher
  • Ein Päckchen Tabak

Und: Ein kleines Geschenk für den Feuermann, sowie etwas zu essen, um nach der Hütte ein gemeinsames Buffet zu gestalten.

Wir beginnen um 11 Uhr. Ende der Veranstaltung ist gegen 19 Uhr.

Danach werden wir gemeinsam eine Suppe essen und ein Buffet aus den selbst mitgebrachten, kleinen Leckereien gestalten.

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Voraussichtlich wird die Schwitzhütte wieder in der Prignitz in Klein-Triglitz stattfinden. Dazu werde ich natürlich alle angemeldeten Frauen und Männer informieren.

Anmeldungen nehme ich gern persönlich entgegen. Entweder über das Kontaktformular dieser Seite weiter unten oder über mail@verenablank.de.

Ich freue mich auf unser gemeinsames Ritual!

Verena Blank, Heilpraktikerin: +49 177 500 11 77

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AUFBAU und ABLAUF

Über einen aus Weidenzweigen geflochtenen kuppelförmigen Bau, werden nach dem Zwiebeschalenprinzip Decken gelegt, bis der Raum innerhalb der Kuppel lichtdicht ist. Ein kleiner Torbogen aus Zweigen bildet Ein- und Ausgang, eine Decke darüber bildet die Tür. In der Mitte der Kuppel befindet sich ein Erdloch, in welches heiße Steine gelegt werden. Diese werden in dem dazugehörigen großen Feuer so lange erhitzt, bis sie glühen. Dann werden die glühenden Steine in die Hütte gebracht und bei verschlossener Tür wird Wasser über die Steine gegossen. So entsteht eine feuchte Hitze, wie sie mit der Sauna vergleichbar ist.

Der Bau der Hütte, der Aufbau des Feuers, sowie die Durchführung der Zeremonie folgen einer ganz bestimmten Choreografie. Der Raum der Schwitzhütte, die Dunkelheit, die feuchte Wärme und die Gesänge, die die Zeremonie begleiten, bieten eine einzigartige Erfahrung, in der wir uns unserem Selbst und unserer Innenwelt begegnen, öffnen und widmen können. Es entsteht ein sakraler Raum, der die Dimension von Zeit und Raum aufhebt und uns unsere Verbundenheit mit dem großen Ganzen erleben und erkennen läßt. Unbewußtes, nicht Wahrgenommenes, kann auf diese Weise bewußt werden. Wir finden Raum und Zeit zur Begegnung mit uns selbst.

Das Schwitzhüttenritual ist eines der ältesten und wichtigsten Instrumente schamanischer, indigener Kultur. Auch in unseren Breitengraden hat es vor hunderten von Jahren Schwitzhütten gegeben. Ich habe die Zeremonie der Schwitzhütte in der Blackfoot Tradition erlernt. Über den Erdball verbreitet, ist dieses ursprüngliche Reinigungsritual in seinen Gründzügen gleich.

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