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Die Duftende

Die Heimat des Lavendel (Lavendula officinalis) sind ursprünglich die Küstenregionen des Mittelmeerraums. Der Echte Lavendel ist heute in ganz Südeuropa verbreitet. Er gehört zu denjenigen Arten, die als winterhart gelten und daher im Freien den in Mitteleuropa üblichen Winter auch unvorbereitet gut überstehen.

Lavendel ist die charakteristische Pflanze der Hoch-Provence. Denkt man an die riesigen Anbaufelder der Provence hat man sofort das wunderbare Bild lila blühender Lavendelfelder vor dem geistigen Auge, sowie den so charakteristischen Duft in der Nase. In unseren heimischen Kräutergärten wird er wegen seines angenehmen Duftes und der warmen, leuchtenden Farbe ebenfalls sehr gern angebaut.

Lavendelblüten haben leicht beruhigende, blähungswidrige und gallentreibende Eigenschaften. Man nutzt dies zur Milderung folgender Beschwerden: Innere Unruhe, nervöse Erschöpfung, Einschlafstörungen, Migräne, auch bei nervösen Magen-Darm- und Gallenbeschwerden. Die beruhigende Wirkung wird auch in der Aromatherapie genutzt.

Weiterhin hilft Lavendel bei Nervenschwäche und Neuralgien. Einreibungen mit Lavendelöl wirken vorwiegend hautreizend und dienen zur Bekämpfung rheumatischer Beschwerden. Als Badezusatz wird es bei funktionellen Kreislaufstörungen verwendet. Wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften ist Lavendelöl auch in Gurgellösungen enthalten. Für insektenabweisende Effekte werden am besten alkoholische Lösungen eingesetzt oder es werden Lavendelblütensäckchen zwischen die Wäsche gelegt.

Ich nutze den mild-süßlichen und reinigenden Duft des Lavendel gern für Räucherungen. So reinigt und belebt dieser Duft das umgebende Energiefeld. Mein diesjährig geernteter Lavendel lagert bereits in meinem Heilkräuterregal.

Inhaltsstoffe des Lavendel sind: ätherisches Öl, Gerbstoff, Glykosid, Saponin.

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