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Johanniskraut

Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist eine wahre Lichtpflanze, denn sie speichert das Licht der Sommersonne in ihren Blüten und Blättern und war schon im Mittelalter dafür bekannt, depressive Gemütsverstimmungen zu vertreiben. Diese Wirkung ist ebenfalls von der Schulmedizin bestätigt.

Jonniskraut kann von Juni bis September geerntet werden; Ihre höchste Kraft versammelt diese Heilpflanze laut Überlieferung zum Johannitag (24.6.), durch den ihr Name abgeleitet ist. In diesem Jahr war das Johanniskraut durch den recht kühlen Mai und Juni allerdings erst Anfang Juli zur Ernte bereit.

Neben der Anwendung als Tee bei Depressionen, sind viele weitere Heilwirkungen dieser Pflanze bekannt. So wirkt Johanniskraut abschwellend, schleimlösend, krampflösend, schmerzstillend, antibakteriell, beruhigend, sogar blutbildend und ist somit bei vielen menschlichen Leiden naturheilkundlich anwendbar.

Ich habe Johanniskraut dieses Jahr Anfang Juli geerntet, an einem sehr sonnigen Tag in der Mittagssonne, um die intensivste Kraft der Sonne einfangen zu können. Der besonders wertvolle, weil schmerzlindernde Wirkstoff des Johanniskrauts ist das Hypericin, das z.B. bei der Herstellung von Johanniskraut-Öl in das Öl abgegeben wird und so über die Haut seine volle Wirkung erzielen kann. Das Öl setze ich hilfreich bei meinen Massagen und Heilzeremonien ein. Ebenso habe ich mir nun bereits einen kleinen Vorrat an Johanniskraut-Tee für die Herbst- und Wintermonate anlegen können. Danke Lichtbringer!

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