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Holunder – Magischer Duft

Jetzt noch schnell Holunderblüten sammeln, bevor die Blütezeit dieses unverwechselbar duftenden, Beeren hervorbringenden Strauches vorbei ist! Der Holunder entfaltet von Mai bis Juli seine weißen Blütendolden, die ihren feinen Duft weit verbreiten. Seine Blüten und Beeren eignen sich zu allerlei hausgemachten Köstlichkeiten und bieten zudem Anwendungsmöglichkeiten als Arzneipflanze. Als Tee werden seine Blütenblätter gern zu Schwitzkuren bei Fieber und Erkältungskrankheiten eingesetzt. Die Wirkung ist dabei schweißtreibend, krampflösend, schleimlösend, entzündungshemmend und entgiftend.

Die reifen Beeren enthalten sehr viel Vitamin C und stellen daher, als Saft genossen, ein immunstärkendes und verjüngendes Mittel dar. Sollten wir also im Frühsommer die Blütenernte verpassen, können wir beruhigt auf den Spätsommer warten. Denn dann können wir die dunklen Beeren ernten, als frischen Saft pressen und uns für den Herbst und Winter wappnen. Aber Achtung beim Saftverzehr: Zu viel Saft wirkt abführend!

Zudem  lässt sich sehr leckerer Sirup, sowohl von den Blüten, als auch den Beeren herstellen und natürlich allerfeinste Holunderblüten- und Holunder-Marmelade. Den Blättern und der Rinde werden abführende Wirkungen zugeschrieben. Wer hier wenig Erfahrung in der Ernte und Anwendung von Blättern und Rinde hat, sollte besser die Finger davon lassen, denn diese sind leicht giftig.

Weitere Namen: Alhorn, Elder, Ellhorn, Eller, Flieder, Hölder, Holderbaum, Holderbusch, Holler

Erntezeit Blüten: Mai / Juni / Juli

Erntezeit Beeren: September / Oktober

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