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Spirituelle Heilarbeit

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Ich bin Europäerin und ich fühle mich der Naturspiritualität wie sie in den alten noch funktionierenden Kulturen praktiziert wird nicht nur nahe, sondern sehr verbunden. Vor vielen Jahren habe ich mich auf die Suche nach den naturspirituellen Wurzeln der eigenen Kultur begeben. Auf diesem Weg habe ich den „Roten Pfad“ kennen und lieben gelernt. Das heißt, ich habe mich auf einen Weg begeben, der sich mit den Heiltraditionen der Nordamerikanischen Völker befasst. In dieser Tradition gibt es keine Schamanen, da diese Bezeichnung den sibirischen Völkern vorbehalten bleibt und tief mit ihrer Kultur verbunden ist. Bei den Nordamerikanischen Völkern nennt man diese Menschen Medizinfrauen oder Medizinmänner oder „spiritual leader“.

Meine Sehnsucht nach natürlicher Verbindung zur eigenen Spiritualität hat mich meine Lehrer finden und die Kraft der Natur entdecken lassen. Diese Verbindung nährt und stärkt mich seitdem. Heute weiß ich, dass es in unserer eigenen Kultur vor vielen hundert bis tausend Jahren ebensolche Rituale gegeben hat, wie die, die ich bei meinen Blackfoot Lehrern kennen- und erlernen durfte.

Ich bewege mich sicher in der Ritualarbeit, die zum Ziel hat, nicht nur Geist und Körper bei der Wiederherstellung des urgesunden Zustands zu helfen, sondern auch die seelischen Aspekte des Menschen wieder in Balance zu bringen. Wenn nötig, muss auch das soziale bzw. familiäre System des Menschen geklärt und gestärkt werden. Diese Aspekte gehören für mich zur Gesundheit im ganzheitlichen Sinne dazu.

Mein Angebot

  • Rituelle Heilsitzung/Ritual Healing Session
  • Spirituelle Traum- oder Trommel-Reise/Spiritual Journey
  • Rituelle Hausreinigung/Houseblessing
  • Schwitzhütte/Sweatlodge

Wie die Medizinfrau arbeitet

Die Medizinfrau spricht durch ihr Gebet das universelle Feld, sowie ganz bestimmte Kräfte oder Kraftfelder an, mit denen sie in Verbindung steht. Sie erbittet Informationen, die zur Heilung des Patienten dienlich sind.

Das Gebet gleicht tiefer Meditation und Versenkung. Danach beginnt sie ihre Behandlung, indem sie die Person und ihr energetisches System erkundet und „scannt“, energetische Blockaden entfernt, die Aura klärt und wieder auflädt.

Im weiteren Verlauf der Behandlung verabreicht die Medizinfrau Kräutermedizin oder gibt Hinweise und Rezeptvorschläge für heilkundliche Mittel und Pflanzenpräparate, Übungen für den Alltag und sehr häufig Anweisungen für Rituale.

Medizinfrauen- Sitzung

Eine Sitzung kann, je nach Thematik und je nach Wunsch, ein bis zwei Stunden dauern. Die Einzelsitzung beginnt mit einem Reinigungsritual und kann begleitet sein von Gesang, Trommel und Rassel. Weiterhin gehört in der Regel eine Körperbehandlung dazu. Die jeweilige gewünschte Dauer kläre ich vorher mit der Person ab.

Es ist wichtig nach der Behandlung noch etwas Zeit zu haben, um die Kraft wirken zu lassen. Alles, was als wohltuend erlebt wird, ist gut. Das kann ein Spaziergang in der Natur sein, oder etwas Ruhe in den eigenen vier Wänden. Integration ist ein wichtiger Bestandteil von Heilarbeit und Heilung.

Über meine Ausbildung zur Medizinfrau

Im Jahr 2000 bekam ich von meinem Medizinlehrer Devalon James Small Legs (Blackfoot Nation, Canada) die „Heilige Pfeife“ übertragen. Seitdem bin ich sogenannte „Pfeifenträgerin“.

Die Heilige Pfeife ist eines der machtvollsten Instrumente des Medizinmannes/Heilers in der Blackfoot Tradition. Die Entscheidung die Pfeife anzunehmen und diesen Weg zu gehen, markierte in meinem Leben eine neue Lebensphase, in der ich mich dazu bereit erklärte, den Weg einer Medizinfrau/Heilerin zu gehen.

Heute arbeite ich als Heilpraktikerin. Ich habe unzählige Schwitzhütten erfahren, Vision Quests in den Rocky Mountains durchlebt, an Sonnentänzen teilgenommen, Medizinlehrern bei ihrer Arbeit assistiert und eigene Schwitzhütten geleitet, sowie Houseblessings und spirituelle Heilsitzungen im Auftrag durchgeführt.

Dabei bin ich meinem ersten und wichtigsten Medizinlehrer Devalon James Small Legs (Blackfoot Nation, Pikunni, Kanada) und meinem jetzigen Medizinlehrer, Heiler und spirituellem Begleiter Jack Van Hazendonk (Blackfoot Nation, Kanada) sehr verbunden und zu tiefstem Dank verpflichtet. Beide haben mich immer wieder ermutigt, meinen Weg als Heilerin mit Entschlossenheit und ohne Zweifel zu gehen.

 

Weitere Fragen, sowie Terminwünsche beantworte ich gern persönlich:

+49. 177. 500 11 77
+49. 30. 224 980 81
mail@verenablank.de

 

Was ist Schamanismus / ein Schamane?

Schamanismus ist so alt wie die Menschheit selbst. Der Schamane war in den Gesellschaften der Sippenkultur der Mittler zwischen den Welten: Der Welt der Belange des Menschen und seiner Existenz und der Welt des Bewußtseins, des Wesens aller Dinge. Der Schamane wirkte dabei als Mediziner, Philosoph, Priester, Pädagoge und Soziologe, er war Heilkundiger im besten Sinne.

Im Weltbild des Schamanen ist das ganze Leben von Bewusstsein durchdrungen. Wie auch die Quantenphysik in unserer heutigen Wissenschaft belegt hat, dass unser Bewusstsein auf die Materie einwirkt, so hat schon der Schamane in Urzeiten dieses Wissen benutzt, um in Kontakt mit dem Wesen der Dinge zu treten und diese zu beeinflussen. Das Bewusstsein des Schamanen ist von Eins-Sein geprägt, welches die Trennung vom Leben und seinen Formen nicht anerkennt und in der Lage ist, mit diesen anderen Formen und Ebenen in wechselseitigem Kontakt zu stehen.

Alle Menschen haben theoretisch diese Fähigkeit, allerdings hat der Schamane eine besondere Begabung. Er hat sich ganz bewusst auf die Entwicklung und Verfeinerung dieses Könnens ausgerichtet, es perfektioniert und zu seiner Profession gewählt (oder diese hat „ihn“ gewählt). Er hat die Fähigkeit entwickelt, sich mit den unterschiedlichen Energie- oder Wissensfeldern zu verbinden und entsprechende Informationen zu erhalten.

Der Schamane gleicht einem Arzt, der nicht nur die Diagnose einer Erkrankung stellt, sondern auch erkennt, wo die Zusammenhänge dieses Leidens auf anderen Ebenen liegen. Ebenso weiß er, was zur Lösung, d.h. zur Heilung hilfreich sein könnte und was verändert werden muss. Dabei wirkt er behutsam, manchmal auch mit unmissverständlicher Klarheit auf seinen Patienten ein.

Er sieht nicht nur die körperliche, sondern oft auch die geistige, emotionale, soziale, berufliche oder persönliche Komponente und was in anderen Strukturen (wie z.B. Verhaltensmustern oder dem Familiensystem) zu dieser Ausformung geführt haben könnte. Hier gilt es also, mit dem Patienten einen Einstieg, bzw. Ausstieg zu finden und die Initialzündung zur Veränderung hervorzurufen.