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Koreanische Handakupunktur

akupunktur

Die Hand als Spiegel des menschlichen Körpers

Die Koreanische Handakupunktur (KHA) ist eine neuartige Akupunkturmethode, die aufgrund ihrer Vorteile und schnellen Wirksamkeit in Asien und Amerika schon Millionen Anhänger gefunden hat. 1971 ist es dem koreanischen Prof. Tae-Woo Yoo gelungen, sämtliche Akupunkturpunkte und Meridiane des menschlichen Körpers in der Hand wiederzufinden.

Die Koreanische Handakupunktur bietet  viele Vorteile:

  • Auf der Hand sind alle Meridiane und Akupunkturpunkte der Körperakupunktur vertreten und auch leicht behandelbar.
  • Der Behandlungsort ist leicht zugänglich. Die Hand ist immer und jederzeit erreichbar.
  • Stark reduzierte Behandlungsbeschwerden durch die sehr kleinen Akupunkturnadeln, die maximal 1-2 mm tief in die Haut eindringen.
  • Der Behandlungseffekt ist durch unmittelbare Reaktion sofort nachzuweisen und zu dokumentieren.
  • Die Risiken der Körperakupunktur werden vermieden, da ausschließlich über die Hand gearbeitet wir und die vitale Organstruktur nicht verletzt werden kann.
  • Auch nadellose Behandlungstechniken sind möglich: durch Handmassage, Mini-Moxas und Magnetkügelchen zum Aufkleben.
  • Diese Methode bietet eine weitere Möglichkeit, Beschwerdebilder, die nach der schulmedizinischen Diagnostik ohne Befund sind, zu klären und auch zu heilen.

Wirkung und Grenzen der KHA

  • Die Akupunktur kann am Körper nur etwas gestörtes behandeln aber nicht Zerstörtes am Körper.
  • Tritt bei der Akupunkturbehandlung ein Müdigkeitsgefühl, Schwindel oder Kollapsneigung auf, ist die Behandlung sofort abzubrechen. Um diese Reaktion zu vermeiden soll man während der Behandlung ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen (vermehrte Giftstoffausscheidung)!
  • Da die Akupunktur Yin und Yang reguliert, kann ein Körper nur mit einer gewissen “Grundenergie” gesteuert werden. Je älter bzw. energieärmer er ist oder je länger die Erkrankung andauert, umso langsamer reagiert der Körper (Nerven und Organe) auf die Akupunkturbehandlungen. In diesen Fällen muss erst der Energiepegel des Patienten so weit als möglich angehoben werden (z.B. mit Moxa) damit die anschließenden Behandlungen wirkungsvoller durchgeführt werden können.
  • Die Akupunktur soll die Meridiane (Yin und Yang) ausgleichen. Auf den Zeitpunkt dieses Gleichgewichtes ist unbedingt zu achten
  • Unser Nervensystem besteht aus einem bewussten und einem unbewussten Teil. Letzterer steuert alle Organfunktionen ohne unseren Willen automatisch (z.B. Herzschlag, Verdauung, Blutdruck, Atmung, Harnproduktion. u.a.). Er besteht wiederum aus zwei Komponenten, die als Gleichwertige komplementär arbeiten. Ist eine Komponente zu stark ist die andere automatisch zu schwach. Stehen sämtliche Komponenten (Körperorgane) im Gleichgewicht (Yin = Sympathikusorgan und Yang = Parasympathikusorgan) bedeutet das Gesundheit.

 

Zur Entstehung der koreanische Handakupunktur (Sooji Chim) von Prof. Tae-Woo Yoo, dem Gründer der Handakupunktur:

Die unerwünschten Nebeneffekte der Körperakupunktur haben mich motiviert, an einer neuen sanften Behandlungsmethode zu arbeiten, die ich “Koryo Sooji Chim” benannt habe.

Diese Technik ist eine Weiterentwicklung der klassischen Akupunktur- und Moxibustionslehre, die seit Jahrtausenden besteht und von mir niemals in Frage gestellt wird.

Die “Koryo Sooji Chim – koreanische Handakupunktur – Manupunktur – koreanische Handtherapie” ist das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung die vor mehr als 35 Jahren begonnen hat. Der Ursprung der Gedanken zu dieser sanften Behandlungsmethode waren eigene in der Nacht heftig plagende  Schmerzzustände, die ich durch Abtasten spezieller Reizpunkte auf meiner Hand mit einer Kugelschreiberspitze zu meiner Überraschung nachhaltend sofort lindern konnte. 

Der Erfolg dieser Behandlung war für mich der Auftakt, sämtliche Reizpunkte auf der Hand zu diagnostizieren und in meiner mehr als 30 jährigen Forschungs- und Behandlungspraxis unter Respektierung aller Grundgesetze der traditionellen orientalen-asiatischen Medizin und unter Beibehaltung der Vorbilder der klassischen Akupunktur inklusive aller Meridian- und Akupunkturpunkte diese Lehre als “koreanische Handakupunktur” zu entwickeln.

Die zahlreichen Vorteile dieser Handakupunktur, wie stark reduzierte Behandlungsbeschwerden durch die sehr kleinen Akupunkturnadeln, die maximal 1-2 mm tief in die Haut eindringen, sowie keine Verletzung der vitalen Organstruktur, da ausschließlich über die Hand behandelt wird und die Möglichkeit durch entsprechende Lehrgänge Eigenbehandlung zu praktizieren, hat auf der gesamten Welt bereits große Beliebtheit erlangt.


Tae Woo Yoo, O.M.D., Ph. D.

 

Weitere Fragen, sowie Terminwünsche beantworte ich gern persönlich:

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